DSP Defensiv Self Protection

Eigenschutz bedeutet, zuerst sich und dann den Gegner im Griff zu haben

Gewalt auf der Strasse

Geschrieben von Christian Flury • Donnerstag, 6. November 2008 • Kategorie: Eigenschutz
Wie verhalte ich mich, wenn ich gewalttätige Szenen auf der Strasse beobachte?
Diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Wie überall, gibt es auch hier keine ultimative Antwort auf die Frage.

Ich möchte ganz kurz an den sogenannten Amoklauf in den USA erinnern, an die verschiedenen “Schlachten” vor den Fussballstadien und und und….. Irgendwie scheint es mir, dass eine allgemeine Ohnmacht um sich greift, niemand weiss genau wie man sich verhalten soll. Man sieht, wie zwei Gruppen sich bekämpfen, hat Angst, selber betroffen zu werden und, noch schlimmer, sorgt sich um die vielleicht anwesenden Kindern / Angehörigen.
Was tun?
Ganz einfach: Entfernen Sie sich vom Ort des Geschehens, denn wenn Sie zwischen die Fronten kommen… kommen Sie darunter! Die Polizei hat
genügend zu tun, sich selber zu schützen und unterscheidet im Zweifelsfalle kaum zwischen Randalierer und Unbeteiligten. Vielleicht nach dem Motto: “Mitgegangen mitgehangen”.

Mischen Sie sich auf keinen Fall in die Auseinandersetzungen ein! Wenn die Polizei auf Platz ist, ist es deren Sache. Schlägereien zwischen Gruppen sind für Unbeteiligte immer gefährlich. Weil Sie der eigenen Gruppe nicht zugeordnet werden können, gehören sie automatisch zur
gegnerischen Gruppe.

Wenn die Polizei nicht auf Platz ist… gibt es einerseits die Plicht, Hilfe zu leisten und auf der anderen Seite das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Also, wenn Sie befürchten müssen, dass Sie selber stark gefährdet werden müssen Sie nicht Hilfe leisten. Aber, jetzt kommt es, ein Anruf bei der Polizei gefährdet Sie nicht!

Was Sie sonst noch machen können? Sprechen Sie darüber, geben Sie die Werte unserer Gesellschaft weiter, leben Sie selber diese Werte und helfen Sie mit, dem gesellschaftlichen Phänomen entgegenzutreten. SO NICHT!
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Notwehr gem. Schweiz. StGb

Geschrieben von Christian Flury • Mittwoch, 5. November 2008 • Kategorie: Wissen
Art. 15 StGb; Wird jemand ohne Recht angegriffen oder unmittelbar mit einem Rechtfertigende Notwehr Angriff bedroht, so ist der Angegriffene und jeder andere berechtigt, den Angriff in einer den Umständen angemessenen Weise abzuwehren.
Art. 16 StgB
1. Überschreitet der Abwehrende die Grenzen der Notwehr nach Artikel 15, so mildert das Gericht die Strafe.
2. Überschreitet der Abwehrende die Grenzen der Notwehr in entschuldbarer Aufregung oder Bestürzung über den Angriff, so handelt er nicht schuldhaft.


Vorbereitung, auch im mentalen Bereich, hilft Ihnen, sich der Situation entsprechend zu verhalten.

Capsaicin

Geschrieben von Christian Flury • Dienstag, 4. November 2008 • Kategorie: Wissen
Capsaicin ist ein Alkaloid, das die Schärfe in Paprika und Chilischoten hervorruft. Capsaicin und andere, Schärfe verursachende Stoffe, werden als Capsaicinoide bezeichnet. Capsaicinoide sind farblos. Sie können durch Kochen oder Einfrieren nicht zersetzt werden. Capsaicin ist ein Vanillylamid der 8-Methylnon-6-ensäure.

Capsaicinoide lösen sich in Alkohol und Fett, aber nicht in Wasser. Es hat antibakterielle, fungizide Wirkung und ist somit konservierend. Capsaicin wirkt in extrem hohen Dosen, die allerdings kein Mensch freiwillig zu sich nehmen würde, krebserregend.

Capsaicinoide sind "nur" scharf, denn Capsaicinoide reizen die Nervenenden (Nozizeptoren), die normalerweise Schmerzreize erkennen. Durch vermehrte Durchblutung des Gewebes kommt es zu einer Erhitzung. Von diesem Umstand leitet sich der Ausdruck „brennen“ ab.

Capsaicin; Der Stoff Das hervorstechende Merkmal der Chilis ist natürlich deren Schärfe - beisst man rein, beissen sie zurück ;-) . Was aber macht viele Chili-Schoten so scharf? Und warum?

Warum Chilis überhaupt scharf sind
Ziel jedes Lebewesens ist die Reproduktion - alles, was dies behindern kann, versucht die Natur abzuwehren. Deshalb haben Kakteen Stacheln, Nüsse eine harte Schale. Bei Chili-Pflanzen kam Mutter Natur auf die scharfe Idee, die für die Fortpflanzung lebenswichtigen Hülsenfrüchte vor Fressfeinden zu schützen, indem sie eine Substanz entwickelte die Säugetiere abschrecken sollte aber Vögel nicht abschreckt. Der Grund dafür ist ganz simpel: Vögel tragen zur gewünschten Verbreitung der Samen bei, indem die Schoten gefressen werden und die Saat anderswo - gleich mit Dünger - wieder abgeladen wird. Bei Säugetieren würde das nicht klappen, da deren Verdauung - anders als bei Vögeln - mit Magensäure arbeitet, die das Erbgut in der Saat zerstört. Was Mutti Natur nicht ahnen konnte, war die Evolution der Spezies “verrückter Mensch”, denen die Schärfe nichts ausmacht. Im Gegenteil… :-D

Ein wenig Chemie
Chemisch ist dafür eine Reihe von Verbindungen verantwortlich, die, abgeleitet vom botanischen Pfefferoberbegriff Capsicum, als Capsaicinoide bezeichnet werden. Hauptkomponente ist das Alkaloid Capsaicin (falls es Sie interessiert: Es ist ein Vanillylamid der 8-Methylnon-6-ensäure mit der Formel C18H27NO3). Capsaicin selbst ist farblos und - bis eben auf die Schärfe - geschmacklos.
Ausserdem ist es ziemlich beständig - es wird weder durch das Erhitzen beim Kochen noch durch Einfrieren zerstört. Isoliert präsentiert es sich als weisses Pulver, das in Alkohol, nicht aber in Wasser löslich ist (darum hilft es auch wenig, nach Genuss zu scharfer Speisen Wasser zu trinken).
Die Substanz wird in der Plazentawand sowie in den Scheidewänden produziert; daher sind vor allem die diversen Innenwände wesentlich capsaicinhaltiger (und somit erheblich schärfer) als das Fruchtfleisch selbst. Die Samenkörner enthalten weder viel Aroma noch Schärfe. Jede Chili-Schote lässt sich daher “entschärfen”, indem man vor der weiteren Verarbeitung ihr Innenleben entfernt; die Aromastoffe befinden sich ohnehin im Fruchtfleisch.

Warum es “brennt”

Das “Brennen” beim Kontakt mit Capsaicin ist sozusagen eine “thermische Täuschung”: Es kommt durch Einwirkung auf jene Nervenendungen zustande, die normalerweise den Wärmereiz aufnehmen. Da Capsaicin - im Gegensatz zu den scharfen Verbindungen von schwarzem Pfeffer oder Ingwer - zu einer relativ lang anhaltenden Desensibilisierung dieser Nerven (nicht der Geschmacksnerven!) führt, vertragen regelmässige Chilikonsumenten schärfere Speisen als ungewohnte. Übrigens ertragen Menschen, die immer sehr scharf essen auch wesentlich besser die Symptome eines Pfeffersprays!
Soweit die bisherige Auffassung der Gelehrten. Im Frühjahr 2003 gelang es Wissenschaftlern der University of California (San Francisco), den Mechanismus der Schärfeempfindung noch weiter zu entschlüsseln. Man wollte herausfinden, warum Chili-Schärfe von verschiedenen Menschen unterschiedlich intensiv empfunden wird. Im Mund trifft das Capsaicin auf Rezeptoren, unter anderem den Schärferezeptor TRPV1. Im Normalzustand, so die Forscher, ist TRPV1 von einem Lipid (= fettähnliches Molekül) namens PIP2 blockiert. Kommt PIP2 jedoch mit Capsaicin in Kontakt, löst sich die Bindung zu diesem Rezeptor, und dem Gehirn wird Schärfe-Schmerzempfindung gemeldet.

Weiter entdeckten die Forscher, dass die Stärke der Bindung zwischen TRPV1 und PIP2 indidivuell unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Eine Rolle spielen hier genetische Faktoren, aber auch Medikamente können die Bindung (und damit das Schärfeempfinden) beeinflussen.

Die Vermutung liegt nahe, dass die Toleranz, die man durch durch regelmässiges Essen chilischarfer Gerichte entwickelt, ebenfalls über die Stärke der TRPV1/PIP2-Bindung “gespeichert” wird, zumindest für eine gewisse Zeit. Capsaicin wird von Menschen übrigens selbst noch in 1 Millionstel Verdünnung ( 1 part per million) wahrgenommen.

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CF-Spray

Geschrieben von Christian Flury • Montag, 3. November 2008 • Kategorie: Wissen
Neuerdings wird von einigen Fachgeschäften sogenannter CF-Spray angeboten:

Chemische / Botanische Erklärung zur Abkürzung CF:
Cayennepfeffer
Pflanze: Capsicum frutescens L. s.l.

Familie: Nachtschattengewächse (Solanaceae)
Der Cayennepfeffer ist ein bis zu 1 m hoch wachsender Halbstrauch. Die Blätter sind länglich-oval, die Blüten schmutzig-weiß. Medizinisch verwendet werden die reifen, getrockneten Früchte, die kräftig orange bis rot gefärbt sind, von Capsicum frutescens L. und anderer Capsicum-Arten, die scharf schmeckende Schoten bilden.
Die Früchte milder schmeckender Arten werden zur Herstellung von Paprika verwendet.


Im Prinzip ein neuer Name für ein altes Produkt!

Mit dem Pfefferspray nach Holland

Geschrieben von Christian Flury • Samstag, 1. November 2008 • Kategorie: Wissen

.. das würden wir eher nicht empfehlen!

Dem Politie Instituut Openbare Orde en Gevaarsbeheersing zufolge gilt
im Allgemeinen, dass Reizstoffe nur von der Polizei und nicht von Bürgern benutzt werden dürfen. Die Verwendung von CN-Gas ist auf keinen Fall
erlaubt. CS-Gas darf nur mit einer Genehmigung des Innenministeriums benutzt werden. Bürgern ist es nicht erlaubt, Pfefferspray zu benutzen.

Mehr Info bei der Centrale Recherche Informatie in Zoetermeer unter der
Telefonnummer +31-79-3459911.


Kaufberatung Pfefferspray

Geschrieben von Christian Flury • Samstag, 1. November 2008 • Kategorie: Wissen
In Deutschland ist die Anwendung von Pfefferspray gegen Menschen verboten, in der Schweiz erlaubt und in Holland ist bereits der Besitz von Pfefferspray (ausg. Polizei) verboten. Aus diesem Grund möchten wir hier nicht auf die rechtlichen Aspekte eingehen.

Pfefferspray ist ein Reizstoff mit dem Wirkstoff Oleoresin Capsaicin (wird aus der Pfefferschote gewonnen). Damit nicht falsche Hoffnungen aufkommen, selber machen ist nicht, dazu braucht es sehr sehr viele Pfefferschoten ;-)! Alternativ werden Pfefferspray’s auch mit dem künstlich hergestellten Pendent Nonivamid hergestellt. Hier ist der klare Vorteil, dass die Qualität des Wirkstoffes immer auf gleichem Niveau gehalten werden kann und, vor Gebrauch ist kein Schütteln angesagt.
Zu Beachten ist beim Kauf von Pfefferspray die Art des Ausstosses. In der Regel werden 3-4 verschiedene Arten angeboten, jede Art hat ihre Vor- und Nachteile.

Nebel
  • Wirkt auf breiter Basis, auch gegen mehrere Gegner. Ist jedoch stark witterungsabhängig, da der Ausstoss mit sehr feinen Partikeln erfolgt (Nebelartig). Die Gefahr, den Wirkstoff bereits bei wenig Gegenwind selber ins Gesicht zu bekommen ist hoch. Keine Anwendung in Räumen mit viel Publikum möglich, Panikgefahr!! Reichweite ca. 3m, ideale Einsatzdistanz 1.5-2m Das Argument nicht zielen zu müssen ist Fadenscheinig und kann mit zwei Sprühstössen aus einem anderen Spray widerlegt werden.
Faden
  • Sehr dünner Strahl, dadurch ebenfalls witterungsabhängig beim Einsatz. Mit etwas Übung lässt sich damit gut zielen. Kann in
    geschlossenen Räumen eingesetzt werden. Die Gefahr sich selber zu kontaminieren ist relativ gering.

Strahl
  • Etwas breiter als der Faden, praktisch nicht witterungsabhängig und nur bei starkem Wind ist vom Einsatz abgeraten. Durch den starken Ausstoss mir relativ viel Wirkstoff kann ein Gegner rasch ausser Gefecht gesetzt werden ohne Dritte wesentlich zu beeinträchtigen. Kann in geschlossenen Räumen eingesetzt werden. Mindesteinsatzdistanz 1.5 bis 2 Meter

Gel
  • Leicht gallertartige Masse. Ausstoss schaumartig, verfestigt sich im Zielbereich, Wirkstoff haftet am Gegner. Einsatz witterungsbedingt nur unerheblich beeinflusst. Da der Wirkstoff oft mit Farbe versetzt wird, wirkt der Einsatz eher martialisch auf Dritte. Kann in geschlossenen Räumen eingesetzt werden.



Kaufberatung Pfefferspray:

1. Nehmen Sie sich Zeit, lassen Sie sich von mehreren Fachpersonen beraten.
2. Stellen Sie Fragen, auch zum Einsatz und der rechtlichen Situation.
Zum Beispiel wann und wo Sie Pfefferspray einsetzen dürfen (rechtlich, geschlossene Räume, Wettersituationen). Es gibt keine
dummen Fragen!
3. Fragen Sie danach, wie oft Sie den Pfefferspray benutzen können.
4. Vom Spray kann Ihr Leben abhängen, also investieren Sie evtl. etwas
mehr Geld. Mit 20 € / 30.- CHF erhalten Sie bereits einen einwandfreien Spray!


Das Ablaufdatum
Der Wirkstoff ist in der Regel unbeschränkt haltbar. Aber der Druck in der Dose wird mit der Zeit nachlassen, und wenn dann im Ernstfall nur noch ein pfffft rauskommt könntSiee es für  schief gehen. In der Regel finden Sie das Ablaufdatum am Dosenboden. Manchmal dazu noch die Seriennummer und den Gehalt an Wirkstoff.


Der Wirkstoff:

Am besten können Sie die Qualität des Wirkstoffes testen, wenn Sie kurz an eine Wand sprayen. Je brauner die austretende Flüssigkeit, desto schlechter der Wirkstoff und desto höher muss die Prozentzahl auf der Dose sein. Als Vergleich, der von mir eingesetzte Spray hat einen Wirkstoffanteil von 0.3% und hat bis Dato noch NIE versagt!


Die Anwendung:

Fragen Sie den Verkäufer, wie genau der Spray angewendet werden soll. Wenn er nur die technischen Einzelheiten (Deckel auf, Daumen rein und drücken) weiss, Finger weg!


The Day After:

Ein guter Verkäufer wird Ihnen anraten, die Dose nach dem Gebrauch in der Sondermüllsammlung abzugeben und eine neue zu kaufen. Er ist nicht nur ein guter Verkäufer, sondern auch ein gut geschulter Verkäufer! In der Regel sind die kleinen Büchsen nur für einen Einzatz geeignet. Die Gefahr, bei einem erneuten Angriff zu wenig Inhalt in der Büchse zu haben ist schlicht und einfach zu gross.


Zum SchlussHaben Sie einen Gegner mit dem Pfefferspray “kampfunfähig” gemacht, sind Sie verpflichtet für die 1. Hilfe zu sorgen. Ihr Gegner wird kurze Zeit die Augenlieder nicht mehr öffnen können, also faktisch Blind sein!

Eigenschutzkurse

Geschrieben von Christian Flury • Freitag, 31. Oktober 2008 • Kategorie: Lehrgänge
Selbstverteidigung ist das Recht jedermanns auf körperliche Unversehrtheit. Damit Sie sich dieses Recht in Notsituationen bewahren und allenfalls Angehörigen helfen können benötigen Sie eine Vorbereitung auf die entsprechenden Situationen.

DSP bietet Ihnen stufengerechte Ausbildung zu den Themen

- Reizstoffe (Pfefferspray)
- Selbstverteidigung
- Persuader / Kubotan / GZH / Shinbo
- PMS / ASP
- Schliesstechniken (Handschellen)
- Schusswaffen (Faust- und Handfeuerwaffen)

Wir bilden Angehörige von Sanitäts- und Polizeikorps, zivilen Behörden, Sicherheitsdiensten und privaten Firmen stufengerecht aus. Falls Sie Interesse an einem Kurs haben und in Ihrer Organisation, Ihrem Verein einmal eine sinnvolle Abwechslung anbieten möchten, nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Wir sind stolz darauf, dass unsere Organisation immer wieder von Behörden angefragt wird, um Lehrgänge zu veranstalten. Der damit einhergehenden Verantwortung sind wir uns bewusst und achten auf ein möglichst hohes Qualitätsniveau. Die Instruktoren der DSP sind allesamt Profis, die ihr Wissen aus der Praxis verständlich in die Theorie umsetzen.
Das Wissen um die Umsetzbarkeit von einfachsten Massnahmen begründet ein Selbstbewusstsein, das Sie schützen wird.


Auf der rechten Seite unserer Website finden Sie eine aktuelle Liste mit Lehrgängen unter Beteiligung der DSP.

Defensiv Self Protection

Geschrieben von Christian Flury • Freitag, 31. Oktober 2008 • Kategorie: DSP
DSP ist eine 1998 gegründete Organisation für praktisches Training in den verschiedenen Modulen des
Eigenschutzes.

Gründung der DSP
Die DSP wurde von einer Gruppe von Ausbildern welche bei Polizei-, Sicherheits- und Spezialeinheiten tätig sind gegründet, um den Funktionsträgern in den verschiedenen Sektoren die entsprechende Fachausbildung zu ermöglichen. Hierbei handelt es sich um Polizei-, Sicherheitsbeamte und Sicherheitsbeauftragte verschiedener Institutionen, die in staatlichen, öffentlichen und zum Teil in privaten Bereichen beschäftigt sind. Die Ziele der DSP Durch permanenten Austausch von neuen Erkenntnissen und praktischen Erfahrungen in den Bereichen Eigenschutz und Sicherheit, welche wir in Zusammenarbeit mit Kameraden und Instruktoren aus ausgesuchten Institutionen gewinnen, soll ein hohes Mass an Qualität unserer Produkte gesichert werden.

Es ist unser Interesse;
- den aktuellen nationalen und internationalen Stand im Bereich Eigensicherheit zu verfolgen und zu prüfen.
- bewährte Erkenntnisse und neue Methoden / Systeme an unsere Mitglieder weiterzugeben.

Wir wollen dazu beitragen, Rahmenbedingungen so wie bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen, welche für die Entwicklung von dienstlichen, gesellschaftlichen und privaten Institutionen unerlässlich / unabdingbar sind. Hierzu sind fundierte Kenntnisse und seriöse Ausbildung innerhalb des Selbstschutzes unabdingbar. Im Bereich Nahkampf (Waffenlos), besonders die Fachbereiche Mehrzweckstock, Persuader, Reizstoff, Schliesstechnik und Umgang mit Waffen jeglicher Art verlangen verbürgte Instruktion. Aber auch von allen Beteiligten ein hohes Mass an
Selbstkompetenz sowie Professionalität.

Einsätze & Training
Auf Grund der Erfahrungen aus unseren Einsätzen, gehen wir bei unserer Arbeit von folgenden Prinzipien aus:
- Wir vernetzen das praktische Training und das Simulieren von aussergewöhnlichen Situationen. Drill und Training unter psychischem Stress ermöglichen das trainieren von realen Situationen. Daraus resultiert die Fähigkeit, bei unterschiedlichsten Bedrohungsbildern / Szenarien, richtig und angemessen zu handeln.
- Effizientes Training, Ausbildung, Theorie und Praxis verbessern die mentalen und physischen Fähigkeiten, welche das Selbstbewusstsein positiv von uns allen beeinflussen.

Willkommen bei Eigenschutz.ch

Geschrieben von Christian Flury • Freitag, 31. Oktober 2008 • Kategorie: Eigenschutz
Neues Spiel, neues Glück? In vielen Fällen möglich, beim Eigenschutz gibt es nicht oft mehr als eine Chance. Darum sollten Sie sich darauf vorbereiten, was passieren könnte. Wir bilden aus und sensibilisieren. Ohne, dass wir Ihnen Angst machen oder die Situationen dramatisieren.

Wir sind bemüht, Ihnen auf unseren Seiten die aktuellsten Informationen rund um das Thema Eigenschutz zu vermitteln. Aktuelle Trends verschlafen wir ebensowenig wie die guten alten Methoden, die noch heute ihre Wirkung zeigen. Suchen Sie bei uns einen Verein, der Ihnen beibringt auf der Strasse zu kämpfen sind Sie auf der falschen Website gelandet. DSP heisst nichts anderes als Defensiv Self Protection.

Wir stehen Ihnen gerne für Fragen rund um uns und unsere Angebote zur Verfügung. Schreiben Sie uns einfach eine kurze E-Mail an info aet eigentschutz.ch.


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Kursinformationen der DSP

Geschrieben von Christian Flury • Mittwoch, 1. Oktober 2008 • Kategorie: Lehrgänge

Wir bieten Ihnen Kurse vom Anfängerlevel bis hin zu Instruktorenkursen. Falls Interesse besteht, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir brauchen von Ihnen Ihre Adresse, Ihren Beruf und nähere Angaben zu Ihren Anforderungen. Je genauer Sie uns Ihre Wünsche / Anforderungen an die Ausbildung beschreiben, je genauer Sie uns den Level der Ausbildungsteilnehmer schildern, desto besser können wir den Kurs ausrichten.

Sie können aktuelle Informationen über RSS-Feed abrufen.


Senden Sie Ihre Anfrage per E-Mail an info aet eigenschutz.ch.